Erfolg gegen Cellulite

Erfolg gegen Cellulite

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War eine Behandlung gegen Cellulite erfolgreich, sieht man dies daran, das die Haut glatter ist. Zudem ist die sichtbare Orangenhaut gelindert oder beseitigt. Bis zu einer Konfektionsgröße kann der messbare Umfang gemindert sein. Gefühlsstörungen, oder Schmerzen, die zuvor im Bereich der Cellulitis bemerkt wurden, sind nicht mehr da.

Französische Wissenschaftler untersuchten über 50000 Frauen. Diese Studie ergab, dass zum Beispiel bei der Cellulite eine Verminderung des Umfanges zwischen zwei und sechs Zentimeter stattfand. In 85 Prozent der Fälle fand eine Verbesserung der Haut statt, die dauerhaft anhielt. Andere unterschiedliche Studien zeigten, dass Stresshormone wie beispielsweise Adrenalin Fettzellen aufblähen können. Um dem entgegenzuwirken, sind Entspannungstherapien wie Yoga oder Meditation sehr erfolgreich.

Die Orangenhaut ist keine anerkannte Erkrankung. Sie wird von den Krankenkassen als ästhetische beziehungsweise kosmetische Schwierigkeit empfunden und auch so eingestuft. Obwohl diese Hautveränderung für Betroffene Beschwerden verursacht, wie Schmerzen, eine psychische Belastung, und Hemmungen und noch viel mehr, wird eine Cellulite-Behandlung nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die Kosten sind unterschiedlich, je nach dem Umfang der Cellulite und der ausgewählten Behandlungsmethode.

Das Ecobird Anti Cellulite Behandlungssystem

Das Ecobird Anti Cellulite Behandlungssystem

Eine besondere Übung gegen Cellulite

Es gibt Methoden und Tricks, die das geschwächte Bindegewebe wieder straffen. Helfen Cremes, Bürstenmassagen, Sport, Massage, elektronische Geräte oder kalte Duschen wirklich, um die Haut zu glätten? Die richtige Ernährung ist sehr wichtig im Kampf gegen Cellulite, und natürlich darf die Bewegung nicht zu kurz kommen. Regelmäßige Bewegung reduziert das Gewicht und die Hautirritationen. Der Körper muss von innen heraus gesund gehalten werden, dann zeigt sich dies auch außen am Körper.

Eine gesunde Ernährung mit Früchten und Gemüse sind ideal. Besonders Orangen und Wassermelonen helfen, die Cellulite zu bekämpfen. Fettarme Lebensmittel sind genauso wichtig, wie Ballaststoffe und Vollkornprodukte. Vollkorn enthält zahlreiche Antioxidantien, die Toxine freizusetzen. Diese Toxine werden täglich von uns konsumiert und bilden Cellulite. Ausreichender Flüssigkeitskonsum von mindestens 2,5 Liter Wasser pro Tag sind ein Muss, um den ersten Schritt gegen die Orangenhaut erfolgreich zu tun.

Was hilft noch gegen Cellulite?

Es gibt spezielle medizinische Laser-Behandlungen, welche die Cellulite wegbrennen. Ein Laser wärmt die Hautschichten und das Fett wird verbrennt. Der Effekt ist allerdings erst nach einigen Monaten sichtbar und hält auch nur etwa ein bis zwei Jahre an. Eine Kombination aus gesunder Ernährung und Sport erhalten diesen Effekt viel länger. Zudem sind Laser-Behandlungen sehr kostspielig.

Um die unschönen Unebenheiten auf der Haut loszuwerden, müssen die Muskeln wieder aufgebaut und gestrafft werden. Nur dann wird die Haut wieder glatt und schön. Werden die Muskeln beansprucht, bauen sie sich auf und drängen die Haut nach außen. Dadurch werden diese Stellen straffer. Mit verschiedenen spezifisch gezielten Übungen in Verbindung mit einer guten Ernährung bekämpfen Sie die Cellulite ganz sicher. Danach wird die Cellulite nicht mehr wiederkommen.

Anti Cellulite CremeEine andere Behandlungsmethode ist es, den Körper mit Anti-Cellulite-Cremes einzucremen.

Viele im Handel erhältlichen Anti-Cellulite Produkte enthalten hauptsächlich L-Carnitine und Lotusblumenextrakt.

L-Carnitine sorgen dafür, dass die Fettumformung aktiviert wird, und die unschönen Stellen flacher werden. Das Lotusblumenextrakt hilft den Körper von Giften zu befreien und Fett abzubauen. Beides kann Cellulite ein wenig verringern. Falls die Cremes wirken, dann dauert es meist länger, da sie nicht so effektiv sind. Für viele Menschen sind Cremes aber ein bequemer und leichter Weg, um den Kampf gegen Cellulite zu beginnen.

Natürliche Behandlungsmöglichkeiten, zur Entfernung von Cellulite sind Massagen und Kräutertinkturen. Diese Techniken haben das Ziel, die Blutzirkulation zu erhöhen und zu verhindern, dass sich die Cellulite ausweitet. Ist die Blutzirkulation besser, werden Toxine und Gifte leichter aus dem Körper ausgeschieden. Eine Massage sollte kräftig und energisch, also tiefen wirkend sein, um die Fettschichten unter der Haut zu aktivieren.

Ein Mangel an Silicium, also Kieselsäure, ist für das Bindegewebe sehr schlecht. Ist Silicium gelöst, ist es ein Bestandteil des Bindegewebes. Es verbindet die Eiweiße miteinander, und macht das Bindegewebe glatt, straff und frisch. Ältere Menschen haben eine niedrige Konzentration an Kieselsäure im Bindegewebe. In der Nahrung ist der Silicium Gehalt eher gering. Deshalb sind Nahrungsergänzungsmittel, die Kieselsäure enthalten, optimal im Kampf gegen Cellulite.

Auch die Freundin hat einen ähnliche Standpunkt zum Thema Cellulite und Ernährung:

Mithilfe Ihrer Ernährung können Sie einiges gegen Orangenhaut ausrichten. So helfen manche Lebensmittel gegen Cellulite oder können zumindest dazu beitragen, dass sich die lästigen Dellen nicht allzu stark ausprägen. (Hier der originale Artikel)

Ist die Belastung der Seele so groß, sollte neben der Behandlung auch noch eine psychologische Beratung stattfinden. Zudem helfen Entspannung Methoden wie Autogenes Training Stress abzubauen. Entsprechende Selbsthilfegruppen können auch helfen, das Selbstbewusstsein zu stärken und zu wissen, dass es noch andere Betroffene gibt und man nicht alleine ist mit der lästigen Orangenhaut.

Ecobirds Definition von Cellulite

Ecobirds Definition von Cellulite

Cellulite, auch Orangenhaut und fälschlicherweise Zellulitis genannt, ist eine bei Frauen Anlage bedingte, nicht entzündliche Veränderung des Fettgewebes unter der Haut im Oberschenkel- und Gesäßbereich, manchmal sogar an den Oberarmen. Die Hautoberfläche zeigt Dellen und ist schrumpelig, und erinnert an die Oberfläche einer Orange. Die Cellulite kommt fast nur bei Frauen vor. Männer sind eher sehr selten betroffen, da sie eine maskuline Struktur des Bindegewebes besitzen. Ist Übergewicht oder ein schwaches Bindegewebe vorhanden, kann die Cellulite bereits in jungen Jahren auftreten. Mit zunehmendem Alter bekommen 80 bis 90 Prozent der Frauen Cellulite in unterschiedlichem Ausmaß. Cellulite ist ein Zustand und das Ergebnis von schwachen und schlaffen Muskeln, die nicht in der Lage sind, die Hautschichten über ihnen so zu stützen, wie sie sollten.

Ursachen der Cellulite

Es gibt viele Faktoren, die bedeutend sind bei der Entstehung von Cellulite. Zum einen sind es Hormone, wie Estrogen, Insulin und Noradrenalin, welche die Bildung von Cellulite am Körper stark beeinflussen. Zum anderen spielen der Lebensstil und die Ernährung eine große Rolle. Menschen, die beruflich oder privat mit viel Stress konfrontiert werden, produzieren erhöht Katecholamine, die ebenfalls eine Bildung der Cellulite fördern.

Wissenschaftlich ist bewiesen, dass die genetische Erbveranlagung den stärksten Einfluss auf die Bildung von Cellulite nimmt, und die Hauptursache ist. Aufgrund bestimmter Gene machen einige Frauen schneller mit der Cellulite eine unangenehme Bekanntschaft, als andere.

Belastung im Alltag mit der Hautveränderung

Für die meisten Frauen ist Cellulite eine psychische Belastung im Alltag. Sie schämen sich dafür und meiden Schwimmbäder oder im Urlaub den Strand und den Pool, damit sie sich den starrenden Blicken der anderen entziehen können Somit verlieren viele Frauen ein Stück Lebensqualität und verzichten auf schöne Dinge. Bei einigen geht es sogar so weit, dass sie auf eine Partnerschaft und ein Sexleben aus Scham verzichten. Die Frauen fühlen sich entstellt und minderwertig.

yogahilftWoran ist Cellulite zu erkennen?

Es gibt einen ganz einfachen Test, um zu erkennen, ob man von der unerwünschten Cellulite betroffen ist. Die Hände werden um den Oberschenkel gelegt. Dann werden Daumen und Finger abgespreizt und mit gestreckten Fingern wird die Haut zusammen geschoben. Werden Runzeln, Dellen und Wellen sichtbar, hat man Cellulite. Im fortgeschrittenen Stadium erkennt man die Orangenhaut im Liegen oder Stehen ohne diesen Test. Die betroffenen Stellen sind druck- und schmerzempfindlich.

Stadien der Cellulite

Die Orangenhaut wird in vier Stadien von Null bis drei beziehungsweise vier Stufen unterteilt.

Stadium O kommt meistens bei schlanken sportlichen Frauen vor und bedeutet eine glatte Haut, im Kneiftest ist nichts zu sehen,

Stadium 1 tritt bei gesunden Frauen ein oder bei Männern mit einem Hinweis auf eine Hormonstörung. Die Haut ist im Stehen und Liegen glatt, und die Cellulite normal.

Stadium 2 ist bei Frauen über 35, meistens mit Übergewicht. Bei Männern kommt sie bei Hormonstörungen vor. Die Haut ist im Liegen glatt.

Stadium 3 kommt bei Frauen mit fortgeschrittener Hautalterung vor, sowie bei Übergewicht, und nach den Wechseljahren. Beim Mann kann es ein Hinweis auf einen Mangel an Androgen sein. Auch ohne Kneiftest ist die Cellulite im Stehen und Liegen zu sehen.

Cellulite Vorbeugen

Wer bis jetzt von der Orangenhaut verschont wurde, kann vorbeugen, um sicher zu gehen, keine unschönen Dellen zu bekommen. Cellulite ist hartnäckig, aber einige Punkte und Strategien können helfen, um Ihr vorzubeugen. Auf Nikotin sollte komplett verzichtete werden, da es das Gewebe erschlafft.

Ähnlich wie Nikotin bringt auch der Genuss von Alkohol Wassereinlagerungen, und baut das Stützgewebe ab. Dadurch tritt vermehrt Cellulite auf. Wer mit Getränken ohne Alkohol anstößt, kann gegen Cellulite vorbeugen. Wechselduschen mit eiskalt, warm und wieder eiskalt, sind eine weitere Möglichkeit, um die Durchblutung anzuregen und den Fettstoffwechsel zu aktivieren. Ideal ist es, sich dreimal hintereinander kalt und warm abzubrausen. Beendet wird die Wechseldusche immer mit kaltem Wasser.

Ein Peeling-Tiegel kann die Dellen zwar nicht weg schrubben, jedoch können abgestorbene Hautschuppen die Haut rosiger erscheinen lassen. Zudem ist ein Peeling die optimale Vorbereitung für spezielle Anti-Cellulite-Produkte, die danach angewendet werden können.